Prof Johann Carl Erdmann Bergender (1770-1713)

Ahnentafel: erstellt 15.03.2016

 

Vater:

Johann Emanuel

 

Bergener

 

 

 

 

Chirurg in Halle

 

 

 

 

 

 

Johann Carl Erdmann

Bergener

 

 

 

 

Professor  der Medizin in Halle

geb.

02.02.1770

Halle

 

 

 

 

gest.

18.11.1813

Halle

 

 

 

 

ver.

26.10.1794

Halle

 

Ehefrau:

Johanna Christiane Louise

Büchling

 

 

 

 

verdient um die soziale Fürsorge

geb.

30.05.1774

 

 

 

Lazarett-Leiterin,

 

gest.

08.01.1851

 

 

 

Mitbegründerin des hallischen Frauenvereins

 

 

 

Vater:

Philipp Christian

 

Büchling

 

gest.?

1804

 

Kaufmann und Kirchenvorsteher an St. Ulrich in Halle

 

 

 

Mutter:

Friederike Charlotte

 

Nößelt (Nösselt)

 

 

 

Sohn [1]:

 

Dr. Johann David Büchling

gest.

27.08.1811

 

 

 

 

 

geb. ber.

08.1761

Sohn:

Carl Eduard

 

geb.

24.03.1800

Halle, Marienkirche

Tochter:

Amalie Therese

 

geb.

1801

 

 

 

 

 

verh.

1825

Halle

 

Ehemann:

Johann August

 

Grunert

 

 

 

 

Mathematiker und Physiker (evangelisch)

 

 

 

 

 

 

geb.

2.2.1797

Halle

 

 

 

 

gest.

7.7.1872

Greifswald

 

Sohn:

Hermann Franziskus

geb.

28.12.1806

Halle

 

Sohn:

N.N. (wahrscheinlich H.F.)

verh.

24.09.1832

Halle, Parochie Glauchau

 

Doctor der Medicin und Chirurgie zu Nebra

 

mit J.A.C.H.Schlegel

Sohn:

Justus Theodor

 

geb. ber.

11.01.1811

 

 

 

 

 

gest.

19.12.1818

 

 

Tochter:

Pauline

 

gest.

??.08.1928

 

 

Tochter:

Caroline

 

gest.

??.08.1829

 

 

Ehemann:

Heroldt Dr.

in Cleve

 

 

 

 

N.N

 

 

 

 

 

 

N.N

 

 

 

 

 

 

N.N

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkung: 9 Kinder // 5 Kinder sind vor der Mutter verstorben (2 erwachsene Söhne, 1 Sohn mit 7 Jahren, 2 erwachsene Töchter); In der Todesanzeige des Ehemannes spricht sie selbst von 8 unmündigen Kindern, möglicherweise war sie Schwanger

 

Ahnenblatt 2

Grunert, Johann August  [2]

Mathematiker und Physiker, * 2.2.1797 Halle/Saale, † 7.7.1872 Greifswald. (evangelisch)

 

  • Vater Joh. Frdr. Aug. (* 1769), Buchdruckerherr in Halle,
  • Sohn des Friedrich August Grunert Ratsbuchdruckerherr in Halle und der Johanne Dorothea  Berger
  • Mutter Dorothea Charlotte Krünitz
  • Tochter des Johann Gottfried Krünitz, Bgm., Kauf-u. Handelsmann in Halle
  • 1. Ehefrau: Halle verh. 1825 Amalie Therese (* 1801),
  • Tochter des Johann Carl Erdmann Bergener (1770–1813), Prof. der Medicin in Halle und der Johanne Christiane Louise Büchling (1774–1851), verdient um d. soz. Fürsorge
  • 2. Ehefrau: N.N. mindestens 1 Sohn, 2 Töchter

 

Die folgende Zusammenfassung findet sich in einer Veröffentlichung aus dem Jahre 1888 Der Botanische Garten der Universität Halle [3]. Hier wurden als Quelle „theils der von Bergener zur Promotion eingereichten "Vita", theils den Universitätsakten“ angegeben.

 

 

„Johann Carl Erdmann Bergener ist am 2. Februar 1769 zu Halle als Sohn des Chirurgen Johann Emanuel geboren. Er besuchte vom 13. bis zum 18. Lebensjahr  das Gymnasium in Halle. Er immatrikulirte sich am 4. Mai 1788 bei hiesiger Universität. Er studierte Medicin und hatte Junghanss zum Lehrer in der Botanik. Im Frühling 1792 promovirte er in der Medicin,1796 erhielt er die Erlaubniss botanische Vorlesungen zu halten, und wurde 1797 Extraordinarius und Demonstrator botanices. Botanisches hat er nicht geschrieben.“

______________________

 

Berufliches

Der Titel seiner Dissertation Inauguralis Medica, lautete

 

„De Haemorrhoea petechiali“

 

Dabei ging es um das Krankheitsbild Petechien. Das sind stecknadelkopfgroße Blutungen die durch primäre Hämostase (zelluläre Blutstillungen) an der Hautoberfläche sichtbar werden.

Sie bestand aus 8 1/2 Bögen und wurde in der Werkstatt des Buchdruckers Grunert am 17.10.1792 verfertigt. Die Tochter Amalie Therese (geb. 1801) in Halle wird 1825 den Sohn des Buchdruckers Grunert heiraten (Siehe Ahneblatt 2 oben).

 

In einem Buch zur Geschichte des botanischen Gartens der Universität Halle [2] wird seine Tätigkeit als Demonstrator botanics benannt. Hier wird ein Kurs beschrieben der in eine Vorlesungsreihe eines Lehrplans von Kurt Joachim Polykarp Sprengel (1766-1833 bedeutender Botaniker und Arzt in Halle) eingebunden ist.

 

"Ich habe mit allerhöchster Genehmigung einen eigenen Cursus für meine Wissenschaft festgesetzt, der aus 4 besonders gelesenen Collegiis besteht.“

 

Einer dieser Collegiis wurde vom Prof. Bergener gehalten der unter dem Titel „Terminologie und Einleitung in die Botanik“ die Arbeit als Demonstrator botanices beinhaltetet. Man kann sich vorstellen das er den Studenten des Zuordnen und Bestimmen von Pflanzen anhand von Beispielen gelehrt hat.

 

Die näheren Umstände seiner Berufung wurden folgendermaßen beschrieben.

Kurt Joachim Polykarp Sprengel wurde am 17. Juli 1797, nach dem Tod seines Vorgängers Philipp Casper Junghanss, Ordinarius für Botanik innerhalb der Medizinischen Fakultät. Junghanss hatte zwar gehofft, daß dieses Amt seinem Freund und Adlatus Johann Carl Erdmann Bergener (1769 -1813) übertragen würde, doch ist es dazu nicht gekommen.

Bergener wird am 17. Juni 1797 zum Demonstrator Botanices ernannt und erhält ein Extraordinariat.

 

Johann Carl Erdmann Bergener hatte am 17. Oktober 1792 den medizinischen Doktorgrad erworben und war zunächst praktischer Arzt geworden. Im Sommer 1796 hatte er sich an die Fakultät gewandt mit der Bitte, botanische Kollegs abhalten zu dürfen. Laut Eintragung des als Dekan amtierenden Ordinarius Kemme war ihm diese Erlaubnis mit der Auflage erteilt worden, daß er " ... nicht bloß die gemeine Botanik treibe, sondern die feinere Anatomie der Pflanzen und Physiologie derselben zu einem der vorzüglichsten Gegenstände seiner Untersuchungen und Vorträge wählen mögte".

Bergener hat in den folgenden Jahren Vorlesungen über Kryptogamen und über botanische Terminologie angekündigt, zieht sich dann aber mehr und mehr in die ärztliche Praxis zurück [4].

 

Die Aufgaben des Demonstrator Botanices umfassen die Gartenverwaltung, die Durchführung von Exkursionen und botanische Kollegs. Das Gelände des damaligen botanischen Gartens wurde damals umfassend erweitert. Es war bis hierher vernachlässigt worden. Die in der Botanik tätigen Mediciner hatten häufig ihre eigenen Gärten zur Anpflanzung von Heilpflanzen genutzt bzw. nutzen müssen.

Im September 1787 wurde vom damaligen Rektor Carl Christoph v. Hoffmann das benachbarte Gelände des alten "Fürstengraben" für 1200 Taler angekauft. Aus diesem damals hinzu gekommenen Gelände entwickelt sich der „hortus medicus“ der später weltberühmte hallensische botanische Garten. 1792 ist dann auch noch der ökonomische Garten mit dem Botanischen Garten vereinigt worden.

 

Für das Studienjahr 1809 – 1810 sind folgende Vorlesungen an der Universität in Halle von Prof. Bergener vermerkt

für die Medicin:

  •   über Kinderkrankheiten nach Jahn
  •   Arzneimittellehre nach Arnemann zusammen mit Prof. Düffer

Für das Studienjahr ab 1812 kommen noch weitere Vorlesungen dazu.

für die Medicin

  • über Kinderkrankheiten nach Jahn
  • Disputierübungen zusammen mit Prof. Düffer

für die Naturkunde

  • Die Anfangsgründe der Botanik in Verbindung mit Demonstrationen und praktischen  Übungen
  •  Die inländlichen Pflanzen und deren Gebrauch [5]

 

Seine Engagement zur Pokenimpfung habe ich in meinem Webartikel „Hallische Ärzte und ihr Wirken gegen die Pocken“ schon benannt. So beschreibt er ausfühlich in einem Artikel des Hallischen Patriotischen Wochenblattes seine Erfahrungen und bietet für arme Bürger der Stadt ein unentgeltliche Impfung an [6].

 

Familie

 

Ehefrau

Die Hochzeit mit Johanna Christiane Louise Büchling findet 1794 in Halle statt. Sie ist die Tochter eines Kaufmanns und Kirchenvorsteher an der St. Ulrich Kirche in Halle. Oben im Ahnenblatt sind weitere Daten der Familie aufgeführt. Louise Büchling wird als Witwe ihr Leben in den Dienst der Armenfürsorge stellen. Sie ist Mitbegründerin des Frauenvereins von Halle, sammelt Spenden für die Armen, ist Mitbegründerin einer Suppenküche zu Zeiten der Colera. Eine Veröffentlichung von Christine Zarend beschreibt ihr Leben und Wirken in Halle [7].

 

Kinder

In einer Lebensbeschreibung im HPW zur Ehrung der Verdienste der Witwe Prof. Bergener werden 9 Kinder genannt. Zwei seiner Söhne und zwei seiner Töchter sterben im erwachsenen Alter, ein Sohn mit 7 Jahren [8].

 

Wohnung und Besitz

Als Wohnort kann die Kleine Ulrichsstraße Nr. 1004 gefunden werden. In den HPW werden von ihm selbst und später von seiner Witwe verschiedene Anouncen in Auftrag gegeben, die diese Adresse als Wohnung benennen [7].

Das Haus hat 3 Etagen. Nach dem Tode von Prof. Bergender sollen in der oberen und mittleren Etage Wohnungen vermietet werden. 9 Stuben, 6 Kammern, eine Küche mit Speisekammer werden genannt. Ein Pferdestall für 6 Pferde, ein Garten mit Gartensaal und halben Brunnenwasser (die zweite Häfte gehört zum Garten des benachbarten Thaddeschen Hauses), eine Wagenremiese und eine Stube nebst Kammer im Hintergebäude werden zur Miete angeboten. Ein Fuhrmann Rudloff, wohnhaft bei Bergender in der kleinen Ulrichstraße verkauft von dort aus Pfundflachs.

 

Im Jahre 1824 kauft die Universität das Grundstück und bietet den Garten mit Zugang zur Straße zum Verkauf an. Die Familie Bergener zieht in den Stadtteil Glaucha um.

Wie üblich besitzt die vermögende Familie noch weitere Häuser in der Stadt. Eine Vermietung einer Wohnung im ehemals Ottermanschen Haus in der Steinstraße wird angeboten [9]. Zum Besitz der Familie gehörten wohl auch noch einige Äcker zum Beispiel „...die der Frau Prof. Bergener zugehörige in den langen Aeckern des hiesigen Stadtfeldes belegene 16 Acker haltende Hufe Landes ...“ [10] oder „....Acker am Poststein auf dem Galgthore zwischen Bergeners Erben und der Domkirche[11].

 

Tod

Seine Todesanzeige wurde ebenfalls im HPW veröffentlicht [12]. Hier beschreibt die Wittwe Louise Bergender die Umstände seines Todes und die Familiensituation mit noch 8 unmündigen Kindern.

Wie in der Todesanounce, so wird auch in weiteren Veröffentlichungen sein Tod in den Zusammenhang mit den Ereignissen nach der Schlacht von Leipzig gestellt. Die Tätigkeit als Arzt in den Lazaretten führte zur Ansteckung mit Typhus. Bergener soll dabei insbesondere im Lazarett, welches sich seit 1806 in den Räumen der Hallischen Ratswaage befand, zusammen mit seiner Frau gearbeitet haben [13]]. In der Ratswaage waren vor allem die russischen verwundeten Soldaten untergebracht.

 

Nach dem Tode

Die Familie zieht nach 1824 nach Halle Glauchau in die Mittelwache Nr 1755. Ein Wohnkomplex mit Wohnhaus, Hof, Seitengebäude, Stall, schönem Garten und ein Hintergebäude zur Torffabrikation bestens geeignet, (Übrigens wurde dies auch als eine Möglichkeit für den Hof in der Steinstraße angeboten [8]).

Auch dieses Haus wird von den Familienangehörigen nach dem Tode von Louise 1851, schon wenige Wochen später zum Verkauf angeboten.

Der Sohn Justus Theodor stirbt am 19 Dezember 1818 mit fast 8 Jahren an innerer Entzündung [14], Eine Tochter stirbt 1828 „....mit dem tiefsten Schmerz zeige ich allen teilnehmenden Freunden den Tod meiner guten Pauline an" [15]. Nur ein Jahr später stirbt die schon verheiratete Tochter Caroline Heroldt in Cleve [16].

 

Mindestens zwei seiner Söhne tretten in die beruflichen Fußstapfen seines Vaters [Diss. Digital in Bayrischer Staatsbibliotek]

 

Die Dokterarbeit des Sohnes Gustav Adolph Bergener wurde 1822 in Berlin eingereicht. Unter dem Thema „De conditionibus conjunctivae abnormibus“ Die kleine Abbildung des Auges (siehe unten) läßt das Problem erahnen.

 

Die Dokterarbeit des Sohnes Herman Franziskus Bergener, wurde am 09.12.1830 in der Medicinischen Fakultät Halle eingereicht und handelt von den Gleichgewichten und Ungleichgewichten des Chlorum, Bromum und Jodium – Chemie und Therapie. 1832 heiratet ein Arzt Bergener aus Nebra eine J.A.C.H. Schlegel in der Parochie Glaucha. Dies passt zeitlich in den Lebenslauf des Hermann Franziskus. Er ist wohl erst einmal nach Nebra gegangen, einem kleinen Ort an der Unstrut, heute bekannt durch die Auffindung der Sonnenscheibe.

 

Der Lebensweg der Ehefrau Louise Bergener ist eine Geschichte von großem Einsatz in der Armenführsorge, Tatendrang, Bildungshunger, Verlust, Krankheit und Schmerz. Er wurde von Frau Christine Zarend schon sehr ausführlich erzählt [7]. Im Hallischen Patriotischen Wochenblatt wird ihr Wirken durch Spendenaufrufe, phantasiereiche Sammlungen von milden Gaben, organisierten Suppenküchen, geschäftlichen Anouncen und einer ehrenden Vita nach ihrem Tode (von Prof. Niemeyer (1802-1851) [17] geschrieben), sehr ausführlich wiedergespiegelt. Ich werde es später auch noch einmal mit ihr versuchen. Die Geschichte über Louise Bergener muss zusammen mit der Geschichte der Armenführsorge in Halle erzählt werden.



[1] HPW Jg 7. .9.1811 Seite 619

[2] Volk, Otto, "Grunert, Johann August" in: Neue Deutsche Biographie 7 (1966), S. 231 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd116900679.html; https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_August_Grunert,

[4] Wolfram Kaiser und Werner Piechocki (Direktor Stadtarchiv Halle), Medizinisch-botanischer Unterricht im 18. Jahrhundert an der Universität Halle, mit 12 Abbildungen (Eingegangen am 5. Juli 1967) http://public.bibliothek.uni-halle.de/index.php/hercynia/article/viewFile/1561/1620, Seite 228.

[5] Medicinisch-chirurgische Zeitung, Ausgabe 4, fortgesetzt von Dr. Johann Nepomuck Erhard 1809,  Salzburg, Mayersche Buchdruckerey Seite 160; Medicinisch-chirurgische Zeitung, 1812 2.Band, fortgesetzt von Dr. Johann Nepomuck Erhard,  Salzburg, Mayersche Buchdruckerey Hrsg. von J.J. Hartenkeil Seite 95-96; Allgemeine Literatur-Zeitung, 1812 erster Band, Halle, Seite 539-540.

[6] HPW Jg 4. 17.07.1802 S.700-705

[7] Christine Zarend, Vom Lazarett zum Dienstmädchen-Institut. Johanne Christiane Louise Bergener (1774–1851), Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004, Herausgegeben von Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. ISSN: 16128192 S.25-50

[8] zum Beispiel HPW Jg 14. 9.1.1813 S.31, Jg 15. 30.04.1815 S.323, Jg 16. 21.1 1815 S.47

[9] HPW Jg 14. 9.1.1813 S.31

[10] HPW Jg 21. 10.2.1822 Seite 137 und 183

[11] HPW Jg 26. 5.8.1826 Seite 73

[12] HPW Jg 14. 27.11.1813 S.776

[13] Wissenschaftsbeziehungen Halle-Russland aus medizinhistorischer Sicht 18. Jahrhundert Wolfram Kaiser, Karl-Heinz Krosch

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1967. S.228

[14] HPW Jg 18. 3.1.1818 S.16

[15] HPW Jg 29. 9.8.1828 Seite 788

[16] HPW Jg 30. 15.8.1829 Seite 810

[17] HPE Jg 52. 15.02.1851 Seite 209-210 von Dr. Hermann Agathon Niemeyer, Prof und Direktor der Frankischen Stiftungen

 

Abbildung aus der Dissertation des Gustav Adolph Bergener 1822 „De conditionibus conjunctivae abnormibus"
Abbildung aus der Dissertation des Gustav Adolph Bergener 1822 „De conditionibus conjunctivae abnormibus"
Abbildung der Todesanzeige für Prof Bergener aus dem HPW
Todesanzeige für Prof Bergener: HPW Jahrgang 14. 27.11.1813 S.776